Hinze sieht das Positive: Als Rad-Weltmeisterin nach Tokio

Op 30 mei publiceerde Sportbuzzer. de een interview dat Constantin Paschertz had met dirievoudig wereldkampioen Emma Hinze

Bahnradsport-Weltmeisterin Emma Hinze über Corona, die Verlegung von Olympia und schwere Stürze

Für Bahnradsport-Weltmeisterin Emma Hinze ist mit der Verlegung der Olympischen Sommerspiele in Tokio auf den Sommer 2021 der Saisonhöhepunkt weggefallen. Im SPORTBUZZER-Interview spricht die 22-Jährige über ihr Training am Olympiastützpunkt in Cottbus in Zeiten der Coronavirus-Pandemie.

SPORTBUZZER: Frau Hinze, inwiefern haben Sie trotz Corona jetzt eine ganz normale Woche in Cottbus?
Emma Hinze (22): Ich kann hier am Olympiastützpunkt alles benutzen, mache im Moment vor allem Kraft-, Bahn- und Ausdauertraining. Mit dem Straßenrad draußen herumfahren können wir zum Glück auch noch. Wir trainieren nur gerade, ohne diesen Punkt vor Augen zu haben, an dem man wieder schnell fahren muss.

Der Olympia gewesen wäre. Sie sind bis zur Corona-Krise von Erfolg zu Erfolg gefahren. Wie haben Sie die Absage verkraftet?
Am ersten Tag habe ich mich im Training leer gefühlt. Man plant vier Jahre auf diesen Moment hin. Ich habe immer gedacht: „Ich will dort meine beste Leistung zeigen.“ Ich habe alles darauf ausgerichtet. Training, Schlaf, Ernährung, das komplette Körpergefühl zielte darauf ab, dann zu funktionieren.

Voor het volledige interview klik hier